Klarer Kamera-Kern der Wärmebildgebungs-LWIR mit 640x512 12μM Infrared Detectors

Herkunftsort Provinz Wuhans, Hubei, China
Markenname SensorMicro
Zertifizierung ISO9001:2015; RoHS; Reach
Modellnummer TWIN612/R
Min Bestellmenge 1-TEILIG
Preis negotiable
Zahlungsbedingungen L/C, T/T

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Produktdetails
Auflösung 640x512 Stromverbrauch 0.8W
Spektralbereich 8~14μm Pixelabstand 12 μm
NETD <40mK Bildrate 25Hz/30Hz
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Kamera-Kern der Wärmebildgebungs-LWIR

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640x512 Kamera-Kern der Detektor-LWIR

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Wärmekamera-Kern der Detektor-12uM

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Produkt-Beschreibung

LWIR-Wärmebildmodul mit 640x512 12μM Infrarotdetektoren für den Außenbereich


Produktbeschreibung


Das Wärmemodul TWIN612 ist ein neu entwickeltes Produkt von SensorMicro. Es integriert einen ungekühlten 640×512/12µm Keramik-Infrarotdetektor. Mit einem typischen NETD<40mk kann das Wärmemodul TWIN612 ein klareres, schärferes und detaillierteres Bild liefern.

Mit einem Temperaturmessbereich von -20℃~150℃/0~550℃, einer Genauigkeit von ±2℃ oder ±2% und einer Bildrate von bis zu 30 Hz garantiert das Wärmemodul ein flüssiges Wärmebild und eine genaue Temperaturmessung.


Das Wärmemodul TWIN612 bietet die Vorteile eines kompakten Designs, einer leichten Struktur und eines Stromverbrauchs von nur 0,8 W. Mit verbesserten Bildalgorithmen und Temperaturmessfunktionen liefert das Wärmemodul TWIN612 stabilere Bilder und eine genaue Temperatur.


Das Keramik-Verpackungsverfahren ähnelt der Metallverpackung und ist eine ausgereifte Verpackungstechnologie für Infrarotdetektoren. Im Vergleich zur Metallverpackung werden das Volumen und das Gewicht des verpackten Detektors stark reduziert. Daher kann das Wärmemodul TWIN612 in Branchen eingesetzt werden, die strenge Anforderungen an Größe, Gewicht und Stromverbrauch stellen.


Hauptmerkmale


- Mini-Größe: 25,4 mm×25,4 mm×35 mm
- Geringes Gewicht: 25 g
- Typisches NETD<40mk
- Scharfe, klare Wärmebildgebung
- Typischer Stromverbrauch von nur 0,8 W


Produktspezifikationen


Modell TWIN612/R
IR-Detektorleistung
Auflösung 640×512
Pixelgröße 12μm
Spektralbereich 8~14μm
Typisches NETD <40mK
Bildverarbeitung
Bildrate 25Hz/30Hz
Startzeit 6s
Analoges Video PAL/NTSC
Digitales Video YUV/BT.656/LVDS/USB2.0
Bildanzeige Insgesamt 11 (White Hot/Lava/Ironbow/Aqua/Hot Iron/Medical/Arctic/Rainbow1/Rainbow2/Red Hot/Black Hot)
Bildalgorithmus NUC/3D/2D/DRC/EE
Elektrische Spezifikationen
Standard-Schnittstelle 50pin_HRS
Kommunikationsschnittstelle RS232/USB2.0
Versorgungsspannung 4~5,5V
Typischer Stromverbrauch 0,8W
Temperaturmessung
Betriebstemperaturbereich -10℃~50℃
Temperaturmessbereich -20℃~150℃, 0℃~550℃
Temperaturmessgenauigkeit Größer als ±2℃ oder ±2%
SDK Windows/Linux; Erreichen Sie die Video-Stream-Analyse und -Konvertierung von Grau zu Temperatur
Physikalische Eigenschaften
Abmessungen (mm) 25,4×25,4×35 (ohne Objektiv)
Gewicht 25 g (ohne Objektiv)
Umweltverträglichkeit
Betriebstemperatur -40℃~+70℃
Lagertemperatur -45℃~+85℃
Luftfeuchtigkeit 5 %~95 %, nicht kondensierend
Vibration 5,35 grms, 3 Achsen
Schock Halb-Sinus-Welle, 40 g/11 ms, 3 Achsen, 6 Richtungen
Optik
Optionales Objektiv Festes Athermal: 13 mm


Industrielle Anwendungen

 
Das Wärmebildmodul TWIN612/R wird in den Bereichen Thermografie, Sicherheitsüberwachung, UAV-Nutzlasten, Robotern, intelligenter Hardware, ADAS, Brandbekämpfung und -rettung eingesetzt
 

Unsere Vorteile

 
Klarer Kamera-Kern der Wärmebildgebungs-LWIR mit 640x512 12μM Infrared Detectors 0
 

Häufig gestellte Fragen


1. Funktionsprinzip der optischen Gasbildgebung


Die optische Gasbildgebung ist eine Art von Infrarottechnologie, mit der unsichtbare Industriegase sichtbar gemacht werden können.


Alle Objekte in der Natur, deren Temperatur höher als der absolute Nullpunkt (-273,15 °C) ist, können Infrarotstrahlung emittieren. Die Intensität der Infrarotstrahlung hängt von der Zieltemperatur ab. Die Infrarot-Wärmebildkamera wandelt unsichtbare Infrarotstrahlung in sichtbare Infrarotbilder um, je nach Temperaturunterschied oder Strahlungsunterschied zwischen dem Ziel und dem Hintergrund oder zwischen verschiedenen Teilen des Ziels.


Nachdem Infrarotstrahlung bei bestimmten Wellenlängen absorbiert wurde, kommt es zu einem Infrarotstrahlungsunterschied zwischen dem Gas und dem Hintergrund.

Der Infrarotdetektor zur Gasleckerkennung mit eingebautem Schmalbandfilter empfängt nur das Infrarotband in der Nähe des Infrarotabsorptionspeaks des Gases und kann das Gas durch den Strahlungsunterschied zwischen dem Gas und dem Hintergrund in sichtbare Infrarotbilder umwandeln.


Die optische Gasbildkamera kann das Gas schnell erkennen, ohne die Produktionslinie vorübergehend anzuhalten, indem sie den Infrarotstrahlungsunterschied zwischen dem Gas und dem Hintergrund identifiziert und das Gas visualisiert, ob ein Leck vorhanden ist, und die Leckagequelle genau lokalisiert.