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Ansprechpartner :
Wendy Wang
Telefonnummer :
+86 27 50185150
Gekühltes optisches Gasbildgebungs-LWIR-Kameramodul mit 320×256 Auflösung und 30μm Pixelgröße zur Gasleckerkennung
Produktdetails
| Abkühlzeit (23 ℃) | ≤8min bei 24V | Detektorauflösung | 320 x 256 |
|---|---|---|---|
| Funktion | Gaslecksuche | Pixelgröße | 30μm |
| Spektralbereich | 10,3 ± 0,1 μm ~ 10,9 ± 0,1 μm | NETD | 20mK (F1,5) |
| Hervorheben | Gekühltes Mwir-Kameramodul,Gasbildgebungs-Mwir-Kameramodul,optisches Gasbildgebungs-Mwir-Modul |
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Produkt-Beschreibung
Gekühlte optische Gasbildgebung LWIR-Kameramodul 320*256/30µm zur Gasleckerkennung
Schwefelhexafluorid (SF₆) wird häufig in Hochspannungsausrüstungen verwendet und hat einen starken Treibhauseffekt. Ammoniak ist als weit verbreitetes Kältemittel in industriellen Kühlsystemen hochgiftig und flüchtig.
Der Infrarotdetektor LFD330C2 zur Gasleckerkennung und sein passendes Wärmemodul LFM330C2 basieren auf der Typ-II-Supergitter (T2SL)-Technologie, die sich durch hervorragende Empfindlichkeit, Stabilität und Integrationsflexibilität auszeichnet. Dies macht ihn zur idealen Wahl für die Erkennung von Gasen wie Schwefelhexafluorid (SF₆), Ammoniak und Ethylen.
Hauptmerkmale
Fortschrittliche T2SL-Technologie mit hoher Quanteneffizienz
Einfache Integration mit Unterstützung für verschiedene Schnittstellen und RAW/YUV-Bildausgabe
Hohe Empfindlichkeit für präzise Gaserkennung
Produktspezifikationen
| Modell | LFM330C2 |
| Auflösung | 320*256 |
| Pixelgröße | 30µm |
| Spektrale Empfindlichkeit | 10,3±0,1µm~10,9±0,1µm |
| Typische NETD | 20mK (F1,5) |
| Bildrate | 60Hz |
| Digitales Video | Standard: DVP/LVDS/USB2.0 Optional: Cameralink/USB3.0/GigE/SDI/MIPI/Single-Mode-Faser/Multi-Mode-Faser |
| Kommunikation | Standard: USB2.0/LV-TTL Optional: RS422/CAN/USB3.0/GigE |
| Kühlzeit (23℃) | ≤8min@24V |
| Stabile Leistungsaufnahme (23℃) | ≤13W |
| Größe (mm) | 142*58,5*80 |
| Gewicht (g) | ≤680 |
| Arbeitstemperatur | -40℃~+71℃ |
| Brennweite | 25mm |
Industrielle Anwendungen
Die Wärmebildkamera LFM330C2 zur Gasleckerkennung wird zur Erkennung verschiedener Industriegase eingesetzt, darunter: Schwefelhexafluorid, wasserfreies Ammoniak, Cyanacrylat-Ethylester, Chlordioxid, Essigsäure, Freon-12, Ethylen, Methyl-Ethyl-Keton, Acetylchlorid, Allylbromid, Allylchlorid, Allylfluorid, Brommethan, Freon-11, Furan, Hydrazin, Methylsilan, Methylvinylketon, Acrolein, Propen, Tetrahydrofuran, Trichlorethylen, Uranylfluorid, Vinylchlorid und Vinylcyanid.
Standardisierter Service
Vollständige Dokumentation: Produkthandbücher, Einrichtungsanleitungen und Auswahlreferenzen für eine nahtlose Implementierung
Unterstützung bei Entwicklung und Tests: Integrierte Musterprüfung, Leistungsbewertung und Parameterverifizierung
Fortschrittliches Entwickler-Toolkit: SDKs, APIs, Algorithmen und Debugging-Tools für tiefe Integration
Ferntechnischer Support: 24/7-Support mit schneller Reaktion und zeitnaher Lösung kritischer Probleme
Garantie: Originalteile und strikte Prozesskonformität zur Wiederherstellung der optimalen Leistung
Häufig gestellte Fragen
Was ist Infrarot-Wärmebildtechnik?
In der Natur können alle Objekte, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273℃) liegt, Infrarotstrahlen aussenden. Durch die Messung des Infrarotstrahlungstemperaturunterschieds zwischen dem Ziel selbst und dem Hintergrund mit dem Infrarotkamera-Detektor können verschiedene Infrarotbilder, auch Wärmebilder genannt, erhalten werden.
Wie funktionieren Infrarotdetektoren?
Von Zielen emittierte Infrarotstrahlung tritt in den Erfassungsbereich des Wärmedetektors ein. Der Infrarotdetektor wandelt das Strahlungssignal unterschiedlicher Intensitäten in entsprechende elektrische Signale um, die dann verstärkt und verarbeitet werden, um für das bloße Auge sichtbare Infrarotbilder zu erzeugen.
Was sind die Vorteile von gekühlten Infrarotdetektoren?
Gekühlte Infrarot-Focal-Plane-Detektoren arbeiten bei niedrigen Temperaturen, die von einem Detektor-Dewar-Kühler (DDC) bereitgestellt werden. Sie bieten eine hohe Empfindlichkeit und können subtilere Temperaturunterschiede als ungekühlte Infrarotdetektoren unterscheiden. Dies ermöglicht die Erkennung, Identifizierung und Wiedererkennung von Objekten über sehr große Entfernungen von über zehn Kilometern. Die komplexe Struktur von gekühlten Detektoren führt im Vergleich zu ungekühlten Detektoren zu relativ höheren Kosten.
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