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LFD615HZ3 MWIR-Wärmebilddetektor mit 640×512/15μm für Gasleckerkennung
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x| Funktion | Gaslecksuche | Auflösung des Detektors | 640x512 |
|---|---|---|---|
| Stabiler Stromverbrauch (23 ℃) | ≤ 4 W | Spektralbereich | 3,2 ± 0,1 ~ 3,5 ± 0,1 μm |
| Pixelgröße | 15μm | NETD | 25 mK (F1,5) |
| Hervorheben | MWIR-Wärmebildsensor RS058,gekühlter Wärmebildsensor LS734,MWIR-Sensor zur Erkennung von Gaslecks |
||
Der gekühlte Infrarotdetektor LFD615HZ3 wurde speziell für die Erkennung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) entwickelt und wandelt Infrarotstrahlung im Wellenlängenbereich von 3,2 bis 3,5 μm in elektrische Signale um. Konzipiert für industrielle Anwendungen in den Bereichen Petrochemie, Raffinerie und Umweltüberwachung.
- Optische Gasbildgebung:Weitbereichs-Non-Contact-Erkennung mit effizienter, sicherer Gaslecküberwachung über große Flächen
- Hohe Empfindlichkeit:Gekühlte Infrarotdetektortechnologie, effektiv für die Erkennung niedriger Konzentrationen und langsamer Gasströme
- Einfache Integration:Unterstützt mehrere Schnittstellen und RAW/YUV-Bildausgabeformate
- Vollständige Szenenabdeckung:Kompatibel mit Handgeräten und Langzeit-Online-Überwachungssystemen
Benzol, Butan, Ethan, Ethylbenzol, Ethylen, Heptan, Hexan, Isopren, Methylethylketon, Methan, Methanol, Methylisobutylketon, Oktan, Pentan, 1-Pentan, Propan, Propylen, Toluol, Xylol
| Detektormodell | LFD615HZ3 |
| Auflösung | 640*512 |
| Pixelgröße | 15μm |
| Spektrale Empfindlichkeit | 3,2±0,1μm~3,5±0,1μm |
| Typisches NETD | 25mK (F1.5) |
| Abkühlzeit (23℃) | ≤3,5min@20℃@12V |
| Stabiler Stromverbrauch (23℃) | ≤4W |
| Größe (mm) | Kompressor φ26*56, Dewar φ40*71 |
| Gewicht | ≤235g |
| Betriebstemperatur | -45℃~+71℃ |
| Lagertemperatur | -55℃~+71℃ |
| MTTF | ≥30000h |
Der LFD615HZ3 ist für Kunden mit starken Entwicklungskapazitäten konzipiert und ermöglicht die Integration in Systeme, die unsichtbare VOCs wie Methan, Ethan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan, Oktan, Ethylen, Propylen, Isopren, Methanol, Ethanol, Butanon, Benzol, Toluol, Xylol und Ethylbenzol erkennen und visualisieren.
Die Optical Gas Imaging (OGI)-Technologie nutzt die Absorptionseigenschaften von Gasen in bestimmten Infrarot-Wellenlängenbändern. Durch die Erkennung von Infrarotstrahlungsunterschieden zwischen Gasen und der Umgebung ermöglicht OGI die visuelle Abbildung von ausgetretenen Gasen, ohne dass Arbeitsunterbrechungen erforderlich sind, was eine schnelle Identifizierung von Leckagequellen und die Vermeidung von Sicherheitsrisiken ermöglicht.
Ungekühlte IR-Detektorenarbeiten bei Umgebungstemperatur und bieten eine kompakte Größe, geringere Kosten und Eignung für tragbare Anwendungen.
Gekühlte IR-Detektorenhalten extrem niedrige Temperaturen über Kryo-Kühler aufrecht und bieten trotz größerer Größe und höherer Kosten eine überlegene Empfindlichkeit und Fernbereichserkennung.

