TIMO112 Miniatur-Wärmekamera-Modul mit 120x90 Auflösung und Temperaturmessfunktion

Herkunftsort China
Markenname SensorMicro
Zertifizierung ISO9001:2015; RoHS; Reach
Modellnummer TIMO112
Min Bestellmenge 1-teilig
Preis Verhandelbar
Zahlungsbedingungen T/T
Produktdetails
Auflösung 120x90 Pixelabstand 12μm
Temperaturbereich -20℃~550℃ Genauigkeit der Temperaturmessung Größerer Wert von ±2℃ / ±2%
Bildrate 25Hz Objektiv (HFOV/FL) 50°/ 1,6mm
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Produkt-Beschreibung
TIMO112 Miniatur-Wärmekameramodul 120 x 90/12 μm mit Temperaturmessfunktion
Produktübersicht

Das TIMO112-Infrarotkameramodul integriert einen ungekühlten 120×90/12μm-Infrarotdetektor im Wafer-Level-Gehäuse mit Temperaturmessfunktionen von -20℃ bis +550℃ und einer Genauigkeit von ±2℃/±2 %. Mit umfassendem SDK und Standardschnittstellen ermöglicht dieses thermische Modul eine einfache Integration für die Sekundärentwicklung.

Als Lieferant von thermischen Infrarotdetektoren und Kameramodulen nutzen wir jahrelange Erfahrung in industriellen Anwendungen, um mit unserer unabhängig entwickelten Kerntechnologie für Infrarotdetektoren professionelle, effiziente Lösungen für alle Branchen bereitzustellen.

Hauptmerkmale
Ultraminiaturmodul mit ultimativer SWaP-C-Optimierung
  • Auf Waferebene verpackter Detektor + Optik auf Waferebene + mikroelektromagnetischer Ventilverschluss
  • Das kleinste Infrarot-Wärmemodul, das minimale Wärmebildfunktionen bei maximaler Kosteneffizienz ermöglicht
  • Kompakte Größe, geringes Gewicht und geringer Stromverbrauch, ideal für die Integration in Miniaturgeräte
Bewährte Leistung und schnelle Reaktion
  • Ultra-Low-Power-Design mit einem Stromverbrauch von nur 9 mW
  • Reibungslose Bildgebung mit einer Bildrate von 25 Hz
Flexibel und umweltfreundlich
  • Unterstützt die SPI-Bildschnittstelle, kompatibel mit verschiedenen eingebetteten Plattformen
  • Entspricht den Umweltstandards RoHS 2.0
Produktspezifikationen
Modell TIMO112
Auflösung 120×90
Pixelgröße 12μm
Spektrale Reaktion 8~14μm
Fokusmodus Konzentrieren Sie sich frei
Objektiv (HFOV/FL) 50°/1,6mm
Gewicht 1,8g
Größe (ohne FPC) 12,6 mm × 12,6 mm × 8,8 mm
Anzahl der PINs 40PIN
Ausgabedaten 14bit Raw
Bildrate 25Hz
Temperaturmessung
Temperaturmessbereich -20℃~+550℃ (-20℃~+150℃ | +100℃~550℃)
Genauigkeit der Temperaturmessung Größerer Wert von ±2℃ / ±2%
Umweltanpassungsfähigkeit und Zertifizierung
Betriebstemperatur -20℃~+60℃
Luftfeuchtigkeit 5 % ~ 85 %
Lagertemperatur -45℃~+85℃
Zertifizierung RoHS 2.0 / Reichweite
Industrielle Anwendungen

Das Wärmebildmodul TIMO112 kann in Anwendungen wie Smart Security, AoT, Nachtbeobachtung, Instrumenten und Messgeräten, maschineller Bildverarbeitung und mehr eingesetzt werden.

Standardisierter Service
  • Vollständige Dokumentation:Produkthandbücher, Einrichtungsanleitungen und Auswahlreferenzen für eine nahtlose Implementierung
  • Entwicklungs- und Testunterstützung:Beispielhafte integrierte Tests, Leistungsbewertung und Parameterüberprüfung
  • Erweitertes Entwickler-Toolkit:SDKs, APIs, Algorithmen und Debugging-Tools für eine tiefe Integration
  • Technischer Remote-Support:Support rund um die Uhr mit schneller Reaktion und zeitnaher Lösung bei kritischen Problemen
  • Garantie:Originalteile und strikte Einhaltung der Prozesse zur Wiederherstellung der optimalen Leistung
Häufig gestellte Fragen
Was ist Infrarot-Wärmebildtechnik?

In der Natur strahlen alle Objekte mit Temperaturen über dem absoluten Nullpunkt (-273℃) Infrarotstrahlen aus. Durch die Messung der Temperaturdifferenz der Infrarotstrahlung zwischen Zielen und Hintergrund mithilfe von Infrarotkameradetektoren werden unterschiedliche Infrarotbilder (Wärmebilder) erzeugt.

Wie funktionieren Infrarotdetektoren?

Von Zielen emittierte Infrarotstrahlung gelangt in den Erfassungsbereich des Wärmedetektors. Der Infrarotdetektor wandelt Strahlungssignale unterschiedlicher Intensität in entsprechende elektrische Signale um, die dann verstärkt und verarbeitet werden, um sichtbare Infrarotbilder zu erzeugen.

Welche Vorteile haben gekühlte Infrarotdetektoren?

Gekühlte Infrarot-Fokalebenendetektoren arbeiten bei niedrigen Temperaturen, die durch Detektor-Dewar-Kühler (DDC) bereitgestellt werden. Im Vergleich zu ungekühlten Detektoren bieten sie eine höhere Empfindlichkeit für die Unterscheidung subtiler Temperaturunterschiede und ermöglichen die Erkennung, Identifizierung und Erkennung von Objekten über Entfernungen von mehr als zehn Kilometern. Allerdings verursacht ihr komplexer Aufbau höhere Kosten als ungekühlte Detektoren.