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320x256 Auflösung 30μm Pixelgröße Kühl-IR-Kamera-Modul mit 10mK NETD für Gasleckage-Erkennung
| Typ | Erkennung von Gaslecks | Spektralbereich | 3,2 ± 0,1 ~ 3,5 ± 0,1 μm |
|---|---|---|---|
| Brennweite | 23mm/55mm/25-75mm | Bildrate | 30Hz |
| Auflösung | 320x256 / 30μm | Typisches NETD | 10mK (F1.5) |
| Hervorheben | Kühl-IR-Kamera Modul 320x256,Kühlbares IR-Kamera-Modul 30um,Gasleckage-Erkennungsmodule mit gekühlter Kamera |
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In der petrochemischen Industrie treten häufig Szenarien zur Gasleckerkennung auf. Herkömmliche Detektionsgeräte haben eine begrenzte Erkennungsdistanz und geringe Effizienz, was eine intuitive und genaue Identifizierung gängiger VOC-Gaslecks wie Methan und Benzol erschwert.
Das Infrarot-Wärmemodul LFD330Z3 wurde speziell für die Erkennung von VOC-Gaslecks entwickelt. Es kann geringfügige Lecks von VOC-Gasen wie Methan, Benzol und Ethanol aus der Ferne und visuell erkennen, was eine effiziente Überwachung des Gasbetriebs und Warnungen zur Sicherheitsproduktion ermöglicht.
- Hohe Zuverlässigkeit
- Klare Visualisierung von geringfügigen Lecks mit gasverbessertem HSM-Algorithmus
- Anwendung in mehreren Szenarien für tragbare Handgeräte oder 24/7-Online-Überwachung
- Einfache Integration mit verschiedenen Schnittstellen und RAW/YUV-Bildausgabe
| Modell des Moduls | LFM330Z3 |
|---|---|
| Auflösung | 320*256 |
| Pixelgröße | 30 µm |
| Spektrale Empfindlichkeit | 3,2±0,1 µm bis 3,5±0,1 µm |
| Typische NETD | 10mK (F1,5) |
| Bildrate | 30Hz |
| Digitales Video | Standard: DVP/LVDS/USB2.0 Optional: Cameralink/USB3.0/GigE/SDI/MIPI/Single-Mode-Faser/Multi-Mode-Faser |
| Kommunikation | Standard: USB2.0/LV-TTL Optional: RS422/CAN/USB3.0/GigE |
| Kühlaggregat | RS058I | LS713 | LS734 |
| Kühlzeit (23 °C) | ≤8min bei 12V | ≤6,5min bei 12V | ≤6,5min bei 24V |
| Stabile Leistungsaufnahme (23 °C) | ≤10W | ≤11W | ≤16W |
| Größe (mm) | 142*58,5*80 | 108*116*73 | 130*131*80 |
| Gewicht (g) | ≤680 | ≤800 | ≤1610 |
| Betriebstemperatur | -40 °C bis +71 °C |
| Brennweite | 23mm/55mm/25-75mm |
Die Gasleckerkennungs-Wärmebildkamera LFM330Z3 wird zur Visualisierung unsichtbarer VOCs (flüchtige organische Verbindungen) und zur Erkennung von Gaslecks eingesetzt, darunter: Methan, Ethan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan, Octan, Ethylen, Propylen, Isopren, Methanol, Ethanol, Butanon, Benzol, Toluol, Xylol, Ethylbenzol und mehr.
- Produktindividualisierung: Anpassung von Konfigurationen und Algorithmen zur Erfüllung branchenspezifischer Anforderungen
- Technischer Support und Schulung vor Ort: Bereitstellung von praxisnaher Systemeinrichtung und operativer Schulung für Kernkunden
- Gemeinsame Innovation für neue Produkte und Märkte: Zusammenarbeit mit Kunden zur gemeinsamen Entwicklung innovativer Infrarotanwendungslösungen
NETD steht für "Noise Equivalent Temperature Difference" (Rauschäquivalente Temperaturdifferenz). Sie misst, wie gut ein Wärmebilddetektor geringe Unterschiede in der Wärmestrahlung unterscheiden kann. NETD wird typischerweise in Millikelvin (mK) angegeben. Niedrigere NETD-Werte deuten auf eine höhere thermische Empfindlichkeit hin.
Optical Gas Imaging verwendet thermische Infrarotkameras zur Visualisierung von Gasen, einschließlich Methan und vieler anderer organischer Gase. Wärmebildkameras zur Gasleckerkennung sind schnell reagierende Detektionsgeräte, die zerstörungsfreie Prüfungen durchführen und die Sicherheit des Inspektors gewährleisten können.
In der Natur strahlen alle Objekte mit Temperaturen über dem absoluten Nullpunkt (-273 °C) Infrarotstrahlen ab. Durch den Einsatz von Infrarotkameradetektoren zur Messung der Infrarotstrahlungstemperaturunterschiede zwischen Zielen und Hintergründen werden unterschiedliche Infrarotbilder (Wärmebilder) erzeugt.
Die von Zielen emittierte Infrarotstrahlung gelangt in den Erfassungsbereich des Wärmedetektors. Der Infrarotdetektor wandelt Strahlungssignale unterschiedlicher Intensität in entsprechende elektrische Signale um, die dann verstärkt und verarbeitet werden, um für das bloße Auge sichtbare Infrarotbilder zu erzeugen.
Gekühlte Infrarot-Focal-Plane-Detektoren arbeiten bei niedrigen Temperaturen, die von Detektor-Dewar-Kühlern (DDC) bereitgestellt werden. Sie bieten eine hohe Empfindlichkeit und können subtilere Temperaturunterschiede als ungekühlte Detektoren unterscheiden. Sie können Objekte in Entfernungen von über zehn Kilometern erkennen, identifizieren und erkennen. Die komplexe Struktur gekühlter Detektoren führt im Vergleich zu ungekühlten Detektoren zu relativ höheren Kosten.

