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640x512 Auflösung 15 μm Pixelgröße MWIR gekühltes Infrarotmodul für schnelle Integration
| Auflösung | 640x512 / 15μm | IR-Detektor NETD (23℃) | 20mK (F4) |
|---|---|---|---|
| Spektralbereich | 30,7 μm±0,2 μm·4,8 μm±0,2 μm | Bildrate | 50 Hz (F4) / 30 Hz (F5,5) |
| Abkühlzeit (23℃) | ≤3min30s | Konstanter Stromverbrauch (23℃) | ≤7W |
| Hervorheben | 15uM kühlte Kamera-Module ab,Abgekühlte Kamera-Module 640x512,Kamera-Kern RS058 T2SL LWIR |
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Erschließen Sie mit dem gekühlten Kamerakern GAVIN GC615HMG eine überragende Bildleistung im Mittelwellen-Infrarotbereich. Ausgestattet mit dem branchenführenden 640×512/15μm großformatigen HOT-Detektor und verbesserter Bildverarbeitungstechnologie erfasst es jedes subtile thermische Detail mit atemberaubender Klarheit und Stabilität.
Die innovative HOT-Struktur durchbricht den Kompromiss zwischen Bildqualität und Tragbarkeit und sorgt für eine schnelle Kühlreaktion, eine ultrakompakte Größe und einen Betrieb mit geringem Stromverbrauch, wodurch die Systemlast und der Energieverbrauch erheblich reduziert werden. Vielseitige Schnittstellenkompatibilität und flexible Bildausgabemodi vereinfachen die Sekundärentwicklung und Systemintegration erheblich.
Ob für tragbare Handheld-Geräte, mobile Nutzlasten in der Luft oder in Fahrzeugen oder für Langzeitüberwachungsprojekte rund um die Uhr – der GC615HMG liefert stets zuverlässige, hochpräzise Infrarot-Bildgebungsleistung in komplexen Anwendungsumgebungen.
- Entwickelt auf der Grundlage eines 640 x 512/15 μm großen, großformatigen HOT MWIR-gekühlten Infrarotdetektors, der eine hervorragende Vielseitigkeit bietet
- Ausgestattet mit Bildverarbeitungsalgorithmen der nächsten Generation, einschließlich DRC, 2D-/3D-Rauschunterdrückung und Kantenverbesserung (EE), für klarere Bilder
- Unterstützt Hochtemperaturbetrieb bis zu 150 K, mit Abkühlzeit ≤ 3 Min. 30 Sek
- Kompakte Größe: 71×55×84 mm, Gewicht: 350g, Stromverbrauch: 7W
- Unterstützt CameraLink/USB 3.0/GigE/HDMI/SDI/MIPI/Glasfaserschnittstellen
- Flexible RAW/YUV-Bildausgabe
| Modell | GAVIN GC615HMG |
|---|---|
| Leistungsindikatoren | Auflösung: 640×512 Pixelgröße: 15 μm Kryokühler: RS058 Spektrale Reaktion: 3,7 μm ± 0,2 μm ~ 4,8 μm ± 0,2 μm IR-Detektor NETD (23℃): 20mK (F4) |
| Bildverarbeitung | Bildrate: 50 Hz (F4) / 30 Hz (F5,5) Digitalzoom: 1× bis 8× stufenloser Digitalzoom Bildrichtung: Horizontal/Vertikal/Diagonal spiegeln Bildalgorithmus: DRC, 2D/3D-Bildrauschunterdrückung, EE |
| Elektrisch | Analoges Video: PAL/NTSC Digitales Video: Standard: DVP/LVDS/USB2.0 Option: Cameralink/USB3.0/GigE/SDI/HDMI/MIPI/Singlemode-Glasfaser/Multimode-Glasfaser Externe Synchronisierung: Standard: LV-TTL Option: RS422/LVDS Kommunikation: Standard: USB2.0/LV-TTL Option: RS422/CAN/USB3.0/GigE Stromversorgung: 12 V ± 1 V Konstanter Stromverbrauch (23℃): ≤7W Abkühlzeit (23℃): ≤3min30s |
| Körperlich | Größe (mm): 71×55×84 Gewicht (g): ≤350 Betriebstemperatur: -40℃~+71℃ |
| Optische Linse | Fester Fokus: 25 mm/F2 Kontinuierlicher Zoom: 18–275 mm/F5,5 110–1100 mm/F5,5 15–300 mm/F4 23–450 mm/F4 |
Produkthandbücher, Einrichtungsanleitungen und Auswahlreferenzen. Beginnen Sie ohne Rätselraten.
Integrierte Mustertests, Leistungsbewertung und Parameterüberprüfung leicht gemacht.
SDKs, APIs, Algorithmen und Debugging-Tools für eine tiefe Integration.
Support rund um die Uhr – schnelle Reaktion und zeitnahe Lösung bei kritischen Problemen.
Originalteile und strikte Einhaltung der Prozesse zur Wiederherstellung der optimalen Leistung.
In der Natur können alle Objekte, deren Temperatur höher als der absolute Nullpunkt (-273℃) ist, Infrarotstrahlen ausstrahlen. Durch die Verwendung des Infrarotkameradetektors zur Messung der Temperaturdifferenz der Infrarotstrahlung zwischen dem Ziel selbst und dem Hintergrund können Sie verschiedene Infrarotbilder erhalten, die auch Wärmebilder genannt werden.
Die vom Ziel emittierte Infrarotstrahlung gelangt in den Erfassungsbereich des Wärmedetektors. Anschließend wandelt der Infrarotdetektor das Strahlungssignal unterschiedlicher Intensität in das entsprechende elektrische Signal um und erzeugt dann durch Verstärkung und Videoverarbeitung das Infrarotbild, das mit bloßem Auge beobachtet werden kann.
Der gekühlte Infrarot-Fokalebenendetektor arbeitet bei einer niedrigen Temperatur, die von einem Detektor-Dewar-Kühler (ddc) bereitgestellt wird. Er verfügt über eine hohe Empfindlichkeit und kann subtilere Temperaturunterschiede erkennen als ungekühlte Infrarotdetektoren. Es kann Objekte in einer sehr großen Entfernung von mehr als zehn Kilometern erkennen, identifizieren und erkennen. Der Aufbau eines gekühlten Detektors ist sehr komplex, was zu relativ hohen Kosten im Vergleich zu einem ungekühlten Detektor führt.

