Der Infrarotdetektor ist der wichtigste Bestandteil des Diebstahlwarnsystems, der die Qualität des gesamten Systems gewährleistet und direkt die Empfindlichkeit und Stabilität des Systems bestimmen kann. Es ist eine Komponente, die das Strahlungssignal in ein elektrisches Signal umwandelt. Aus der Perspektive der Arbeitsweise können Infrarotdetektoren in aktive Infrarot- und passive Infrarotdetektoren unterteilt werden. Was ist also der Unterschied zwischen den beiden?
1. Zusammensetzungsstruktur
Der aktive Infrarotdetektor besteht aus Sender und Empfänger. Der Sender umfasst Stromversorgung, Lichtquelle und optisches System. Der Empfänger besteht aus optischem System, photoelektrischem Sensor, Verstärker, Signalprozessor usw. Während der passive Infrarotdetektor aus optischem System, Thermosensor (oder Infrarotsensor genannt) und Alarmcontroller besteht.
2. Funktionsprinzip
Der aktive Infrarotdetektor ist ein Infrarotstrahl-Blockieralarm. Die Infrarot-Leuchtdiode im Sender sendet unter der Anregung der Stromversorgung einen modulierten Infrarotstrahl (die Wellenlänge dieses Strahls beträgt etwa 0,8 bis 0,95 Mikrometer) aus. Nach der Wirkung des optischen Systems wird er zu Parallellicht und strahlt aus. Der Lichtstrahl wird vom Empfänger empfangen, und der Infrarot-Fotoelektronsensor im Empfänger wandelt das Lichtsignal in ein Signal um, das nach der Verarbeitung durch die Schaltung an den Alarmcontroller gesendet wird.
Die vom Sender ausgesandten Infrarotstrahlen durchqueren die Schutzzone und erreichen den Empfänger, wodurch eine Warnlinie gebildet wird. Unter normalen Umständen empfängt der Empfänger ein stabiles optisches Signal. Wenn jemand in die Warnlinie eindringt, wird der Infrarotstrahl blockiert und das vom Empfänger empfangene Infrarotsignal ändert sich. Die Änderung wird extrahiert, verstärkt und ordnungsgemäß verarbeitet. Alarmsignal vom Controller. Derzeit haben solche Detektoren Zwei-Strahl-, Drei-Strahl- und Multi-Strahl-Infrarotbarrieren. Es wird im Allgemeinen in der Umfangsverteidigung verwendet, der größte Vorteil ist die lange Verteidigungsentfernung, die das Zehnfache der Erkennungsentfernung von passivem Infrarot erreichen kann.
Der passive Infrarotdetektor beurteilt hauptsächlich, ob sich jemand bewegt, anhand der Änderung der externen Infrarotenergie. Die Infrarotenergie des menschlichen Körpers unterscheidet sich von der Umgebung. Wenn eine Person den Erfassungsbereich passiert, ändert sich die Position der vom Detektor gesammelten unterschiedlichen Infrarotenergie, und dann wird durch Analyse ein Alarm ausgelöst.
Aber die äußere Umgebung ist nicht nur der menschliche Körper, der Infrarotenergie aussendet, sondern viele Objekte senden unter bestimmten Bedingungen Infrarotenergie aus, und diese Energie ist besonders im sichtbaren Licht ausgeprägt, so dass die Anti-Weißlicht-Interferenz jedes passiven Infrarot-Einbruchdetektors zu einem wichtigen Index wird.

