Photovoltaik-Kraftwerke müssen tägliche Sicherheitsinspektionen und regelmäßige Inspektionen auf Modulfehler durchführen, um die Stromerzeugungseffizienz von Photovoltaikmodulen sicherzustellen. Photovoltaik-Kraftwerke erstrecken sich jedoch über eine große Fläche und bergen viele potenzielle Sicherheitsrisiken, was es schwierig macht, mit manuellen Inspektionen zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.
Unbemannte Luftfahrzeuge, die mit einem Wärmebildkern ausgestattet sind, können schnelle Patrouillen durchführen, was den täglichen Wartungsanforderungen von Photovoltaik-Kraftwerken besser gerecht werden kann. Aufgrund der hohen lokalen Temperatur von Photovoltaikmodulen mit Hotspots kann durch die Analyse von kontrastreichen Wärmebildaufnahmen die Fehlerstelle auf einen Blick erkannt und lokalisiert werden, wobei die Ergebnisse unsere Erwartungen weit übertreffen.
Welche Vorteile hat der Einsatz der Wärmebildtechnologie für die Inspektion?
-Intuitiv: visuelle Darstellung der Wärmeverteilung, klare und sichtbare Wärmepunkte und Temperaturanomalien
-Effizient: Überprüfung großer Flächen in kurzer Zeit, wodurch Zeit und Effizienz gespart und die Wartungskosten gesenkt werden
-Genau: mit genauer Temperaturmessfunktion, die Hotspots schnell lokalisiert
-Sicherheit: Früherkennung von Hotspots zur Vermeidung von Sicherheitsunfällen
-Allwetter: 24-Stunden-Echtzeit-Bildgebung unter rauen Bedingungen wie völliger Dunkelheit, dichtem Nebel, Staub, Wind, Regen, Schnee usw.
-Keine Störung: kein Stromausfall, berührungslose Erkennung, keine Störung des ursprünglichen Temperaturfeldes des Photovoltaikmoduls
Tatsächlich ist die Wärmebildkamera eines der besten Betriebs- und Wartungswerkzeuge für die vorbeugende Wartung, die Zustandsüberwachung und die Fehlerdiagnose in der Photovoltaikindustrie. In Photovoltaik-Kraftwerken kann sie auch zur Erkennung von versteckten Rissen, Kurzschlüssen, Unterbrechungen und anderen thermischen Defekten in Solarzellenmodulen sowie zur Fehlererkennung von elektrischen Geräten wie Solarwechselrichtern, Controllern, Stromverteilerschränken und AC/DC-Leitungen verwendet werden.
Welche Probleme kann die Infrarot-Wärmebildtechnologie also erkennen?
Hotspot-Erkennung von Photovoltaikmodulen
Der Hotspot-Effekt ist als eine der vier großen Brandgefahren von Photovoltaikmodulen bekannt. Eine effiziente Erkennung und rechtzeitige Beseitigung sind entscheidend für die Lebensdauer, die Stromerzeugungseffizienz, den sicheren und stabilen Betrieb des gesamten Systems.
Unter Sonneneinstrahlung ist die Temperaturverteilung jedes Batteriemoduls im Normalbetrieb relativ gleichmäßig, und der Hotspot-Effekt bezieht sich auf den Temperaturanstieg einiger Batteriemodule, der weit größer ist als der der umliegenden Batteriemodule, was das gesamte System ernsthaft beschädigen kann.
Im Allgemeinen werden Hotspots hauptsächlich durch äußere und innere Ursachen verursacht. Die Mehrheit der Wärmepunkte wird durch äußere Faktoren verursacht. Daher ist es im täglichen Betrieb und in der Wartung notwendig, die Abschirmung rechtzeitig zu entfernen, um potenzielle Probleme zu vermeiden.
Die Hauptursache von außen ist, dass die Oberfläche des Moduls durch Vogelkot, Schmutz, Laub, Vegetation usw. blockiert wird, was zu einem unsachgemäßen Betrieb des Moduls führt, die Leistung anderer Batterien verbraucht und Wärme freisetzt, um Wärmepunkte zu bilden.
Interne Gründe hängen mit Faktoren wie dem Herstellungsprozess und der Produktqualität von Solarzellenmodulen zusammen.
Die auffälligste Manifestation von Hotspots sind Temperaturanomalien, und die genaue Temperaturmessung ist die Spezialität von Infrarot-Wärmebildkameras.
Durch genaue Temperaturmessungen können Infrarot-Wärmebildkameras die Temperaturänderungen auf der Oberfläche von Photovoltaikmodulen empfindlich erfassen, problemlos Wärmeinformationen für jedes Photovoltaikmodul erhalten und diese visuell auf dem Bildschirm darstellen. Anormale Hochtemperatur-Batteriemodule können auf einen Blick identifiziert werden. Dann kann der Wärmepunkt sofort lokalisiert werden, so dass das Personal leicht Komponenten handhaben, reparieren oder austauschen kann.
Zusätzlich zur Identifizierung und Lokalisierung von Hotspots ist es auch möglich, eine vorbeugende Wartung und Zustandsüberwachung an Batteriemodulen durchzuführen und äußere Faktoren so früh wie möglich zu behandeln, um Unfälle zu vermeiden.
Der Hotspot-Effekt kann zu dauerhaften Schäden wie dem Verbrennen der Batterie, der Bildung von dunklen Flecken, dem Schmelzen von Lötstellen usw. führen. Wenn er nicht schnell behandelt wird, kann er die Lebensdauer des Photovoltaikmoduls beeinträchtigen und die Stromerzeugungseffizienz beeinträchtigen. Die Temperatur des Photovoltaikmoduls während des Normalbetriebs beträgt 30 ℃. Wenn die lokale Temperatur 6,5 ℃ höher ist als die Umgebungstemperatur, können an den lokalen Teilen des Moduls Hotspots auftreten. Durch die visuelle Bildgebung mit einer Wärmebildkamera können Patrouilleninspektoren die Position von Hotspots auf dem Photovoltaikmodul genau bestimmen.

